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Axomera Behandlung Dr. Brunhuber

Fußschmerzen nachhaltig behandeln

in Ihrer Privatpraxis in Gengenbach

Logo für Schmerztherapie mit Axomera

Wenn Gehen, Stehen oder Sport zunehmend schmerzhaft werden

Beschwerden im Bereich der Achillessehne, der Ferse oder des Fußes gehören zu den häufigsten orthopädischen und funktionellen Schmerzsyndromen des Bewegungsapparates. Viele Betroffene berichten über Schmerzen beim Auftreten am Morgen, Beschwerden nach längeren Gehstrecken oder belastungsabhängige Schmerzen beim Sport und im Alltag. Teils entwickeln sich die Beschwerden schleichend über Wochen oder Monate. Gerade chronische Reizzustände der Sehnen- und Faszienstrukturen können die Belastbarkeit des Fußes deutlich einschränken und langfristig zu Schonhaltungen und Fehlbelastungen führen. In meiner Praxis in Gengenbach liegt der Schwerpunkt auf der Behandlung chronischer und komplexer Schmerzsyndrome mit modernen, nicht-invasiven Verfahren wie der Axomera-Therapie.

Häufige Beschwerden im Bereich Achillessehne, Ferse und Fuß

  • Achillodynie (chronische Achillessehnenschmerzen)
  • Achillessehnen-Tendinopathie
  • Reizzustände und Überlastung der Achillessehne
  • Fersensporn
  • Plantarfasziitis
  • belastungsabhängige Fersenschmerzen
  • Schmerzen im Bereich des Fußgewölbes
  • Vorfußschmerzen
  • Metatarsalgie
  • Morton-Neurom, Morton-Neuralgie
  • myofasziale und funktionelle Fußbeschwerden
  • chronische Überlastungssyndrome des Fußes
Frau mit Fußschmerzen

Typisch bei Achillessehnenbeschwerden sind Schmerzen beim Gehen, Laufen oder nach Ruhephasen, insbesondere morgens nach dem Aufstehen. Beim Fersensporn und der Plantarfasziitis treten häufig stechende Schmerzen beim ersten Auftreten oder nach längerer Belastung auf.
Viele Beschwerden entstehen dabei nicht ausschließlich durch strukturelle Veränderungen, sondern durch ein Zusammenspiel aus Überlastung, muskulären Dysbalancen, veränderter Biomechanik und chronischer Reizung des Gewebes. Diese werden in der klassischen Therapie der Beschwerden mit Fußbettung, Einlagenversorgung, Injektionen, Bestrahlung oder Operation meist nicht ausreichend berücksichtigt. So ist es auch zu erklären, dass die Axomera-Therapie, obwohl Verschleißerscheinungen bestehen bleiben, zur Schmerzlinderung bis gar zu anhaltender Schmerzfreiheit führen kann.

Axomera-Therapie von Achillessehne, Fersensporn und Fußschmerzen

Im Mittelpunkt meiner Behandlung steht der Mensch mit seinen individuellen Beschwerden und Bedürfnissen. Ziel ist es, die Ursachen der Schmerzen ganzheitlich zu erfassen und eine möglichst nachhaltige Linderung zu erreichen. Ein zentraler Baustein des Behandlungskonzepts ist dabei die Axomera-Therapie. Diese moderne, minimal-invasive Methode wird insbesondere bei akuten und chronischen Schmerzsyndromen eingesetzt. Sie eignet sich auch für Patientinnen und Patienten, deren Beschwerden sich durch konservative Therapieverfahren wie Schmerzmittel, abschwellende oder entzündungshemmende Medikamente, Cortison-Injektionen, Physiotherapie oder auch operative Eingriffe nicht ausreichend gebessert haben.
Die Axomera-Therapie beeinflusst gezielt Schmerz- und Reizprozesse im Gewebe und unterstützt die natürliche Regeneration der betroffenen Strukturen. Die Anwendung erfolgt lokal am betroffenen Bereich und wird individuell auf die jeweilige Schmerzsituation abgestimmt. Gerade bei chronischen Tendinopathien, Fersenschmerzen oder therapieresistenten Beschwerden kann die Axomera-Therapie eine wichtige therapeutische Option darstellen. Die Behandlung erfolgt lokal, nicht-invasiv und individuell angepasst an die jeweilige Beschwerdesituation.

Wenn Beschwerden komplexer sind – ergänzende Therapieansätze

Nicht jede Form von Fußschmerz spricht allein auf eine einzelne Methode an. Gerade bei länger bestehenden oder multifaktoriellen Beschwerden kann es sinnvoll sein, ergänzende Behandlungsverfahren einzusetzen.
Im Verlauf der Behandlung können – falls nötig – auch weitere ganzheitliche Therapieansätze berücksichtigt werden, zum Beispiel:

  • osteopathische Techniken zur funktionellen Entlastung
  • Triggerpunktbehandlung bei muskulären Spannungen
  • fasziale und bindegewebsorientierte Techniken
  • gezielte Beratung zu Bewegung, Belastung und Regeneration
  • unterstützende Maßnahmen im Bereich Mikronährstoffe und Ernährung

Diese Verfahren setze ich ergänzend ein, sofern sie gewünscht sind. Meist ist die Axomera-Behandlung bereits ausreichend.

Typischer Verlauf bei chronischen Fußschmerzen

Die meisten Patientinnen und Patienten berichten im Verlauf der Behandlung über eine schrittweise Schmerzlinderung und eine verbesserte Belastbarkeit im Alltag. Eine erste Wirkung kann bereits innerhalb weniger Tage eintreten und baut sich über einen Zeitraum von etwa einem Monat nach jeder Sitzung weiter auf.
Die Behandlung wird individuell auf die Art, Dauer und Ausprägung Ihrer Beschwerden abgestimmt. In meiner Praxis plane ich üblicherweise eine Serie von vier bis sechs Axomera-Sitzungen im Abstand von etwa einer Woche. Sollten Sie bereits vereinbarte Termine nicht mehr benötigen, können Sie diese bis 48 Stunden vor dem jeweiligen Termin kostenfrei absagen. Bereits nach zwei bis drei Sitzungen lässt sich einschätzen, wie gut Sie auf die Behandlung ansprechen.
Lesen Sie dazu auch gerne einige Erfahrungsberichte von Patienten, z.B. zur Achillessehnenbehandlung, Fersenschmerz und Morton-Neuralgie.

Jetzt Termin zur Axomera-Behandlung vereinbaren

Wenn Sie unter Fuß-Beschwerden leiden und eine schonende und wirkungsvolle Behandlungsoption wünschen, können Sie gerne einen Termin in meiner Praxis in Gengenbach vereinbaren. Gemeinsam besprechen wir Ihre Beschwerden, bisherige Untersuchungsergebnisse und Behandlungserfahrungen und prüfen, ob die Axomera-Therapie für Sie eine geeignete Option darstellt.
Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

    Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und ausschließlich zur Terminvereinbarung genutzt.